„WARUM ICH – Wolf D. Kroll“

Der erste Film für den Weltfrieden.

Termin: Freitag 27. November 2026
Ort: Filmsaal im Zeughaus, 86150 Augsburg
Die genaue Uhrzeit wird noch bekannt gegeben

warum ich filmplakat für den Weltfrieden

Mario Nieswandt setzt mit seinem neuen Film ein starkes Zeichen für Frieden, Dialog und gesellschaftliche Verantwortung.

Ein Film, der bewegen will.
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Dieser Film positioniert sich bewußt als erster Film für den Weltfrieden. Produzent und Regisseur Mario Nieswandt präsentiiert mit „WARUM ICH – Wolf D. Kroll“ ein Werk, das zum Weltfrieden aufrufen soll. Im Film wird die persönliche Geschichte des ehemaligen Kriegsveteranen Wolf D. Kroll beleuchtet. Der Regisseur verbindet die Geschichte Krolls mit der heutigen Zeit und stellt die unvermeidlichen Fragen nach Verantwortung, Menschlichkeit und der Rolle jedes Einzelnen in einer zunehmend polarisierten Welt. Eine Welt, in der die führenden Politiker, auf Kosten Ihrer Bürger, mit anderen Staaten geopolitische Machtinteressen verfolgen.

Dieser Film soll zum Dialog über Frieden, gesellschaftliche Teilhabe und die Kraft des individuellen Handelns einladen.

Über den Film

Der Antikriegsfilm erzählt die Geschichte der 37-jährigen Journalistin und Mutter Emma – gespielt von Sandra Fronterré („Fucking Berlin”), die den Auftrag erhält, eine Reportage über Wolf D. Kroll zu machen, der 1945 als 17-jähriger Soldat die Schlacht um die Seelower Höhen, eine der letzten und brutalsten Schlachten vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges, überlebte. Was als journalistischer Auftrag beginnt, entwickelt sich für Emma zu einer persönlichen und emotionalen Reise in die Vergangenheit und Gegenwart, denn ihr 17-jähriger Sohn möchte ebenfalls Soldat werden. Es stellt sich also die Frage, ob sich die Geschichte wiederholen wird, in Zeiten, in denen gefordert wird, Deutschland wieder kriegstüchtig zu machen.

„WARUM ICH – Wolf D. Kroll“ verbindet dokumentarische Elemente mit erzählerischer Kraft.

Dem Regisseur Mario Nieswandt ist es wichtig einen besonderen Wert auf Authentizität, emotionale Tiefe und eine klare humanistische Haltung zu legen.

Im Zentrum der Produktion steht nicht nur die filmische Erzählung, sondern auch ein aktiver Aufruf an die Gesellschaft: Menschen aus aller Welt sind eingeladen, ihre persönliche Friedensbotschaft einzusenden. Diese Botschaften werden im Abspann des Films sichtbar gemacht und sollen ein kollektives Zeichen für Dialog, Mitgefühl und globale Verantwortung setzen. Einsendungen können an geschickt werden.

Besetzung:

Sandra Fronterré, Freddy Ritschel, Heiko Rath

Crew:

Regie: Mario Nieswandt, Kamera: Leon Weber, Ton: Arnold Ille, Ausstattung: Dirk Kurt Fitze, Creative Director: Melanie Madaus

Komm‘ zu diesem außergwöhnlichen Filmvortrag und melde dich an. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende, zur Unkostenbegleichung (Kosten für Autor, Unterkunft und Fahrt) gebeten.

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Veranstalter: dieBasis Kreisverband Augsburg